Letzter Tag!
Nach einem leckeren Frühstück mit notwendigen Kaffee geht's los auf den letzten Teil der Reise. Der Zielpunkt: die Tschechische Grenze.
Der erste Teil war so dicht mit Radlern befahren, dass fast schon rüpelhaftes Autofahrverhalten aufkam. Der Schlimmste von allen: so'n Blonder mit einer blauen Weste.
Nach einigen Kilometern hat sich die Lage entspannt und es ging gut voran. Langsam kann man auf dem Weg auch den Sandstein erkennen, der mittlerweile schon etwas schwarz geworden ist. Zeitlich wie geplant kam mir dann erwartungsgemäss die Grenze entgegen. Welch ein Triumph! :-)
Danach geht's von Schöna mit der Bahn zurück nach Dresden und jetzt sitze ich im EC zurück nach Hamburg.
Am letzten Tag hat's denn doch moch ein paar Tropfen genieselt, aber mit dem Wetter hatte ich trotz wenig Sonne schon sehr viel Glück.
Und jetzt freue ich mich auf Hamburg...
Samstag, 4. Mai 2013
ER07: Text
Start in Meissen.
Der Weg nach Dresden ist nicht mehr sonderlich weit und ich lasse mir Zeit. In det City angekommen flitze ich erst mal zum Bahnhof und kaufe mir meine Heimfahrt. Glück gehabt. Im EC direkt nach HH ist noch Platz für mich und das Fahrrad. Sonsr wäre es wohl ein Mietwagen geworden.
Danach Stadtbummel. Alle tollen Häuserchen wollen fotografiert werden.
Dann geht nach Navi quet durch den dichten Wald zum Flughafen. Tobias, der für Airbus im Gebäude für den Stressversuch der A380 arbeitet, hat mich eingeladen, mir mal den Testaufbau anzuschauen. War natürlich hochinteressant!
Danach ging's zurück in die Stadt. Mein Airbuskollege Heiner den ich aus Toulouse kenne hat mir für diese Nacht Asyl gewährt. Bei der Gelegenheit gab's ein Wiedersehen mit meinem Motorrad, das Heiner nach meinem Motorradfahr-Ende geerbt hat.
Abends gings dann ins Ost-Pol, eine urige Kneipe mit Konzertraum. Dort spielte die einheimische Band "Kairo". Ein absolut cooles Konzert von einer fabelhaften Band!!! Das alles übrigens, nach dem Heiner einen Riieesen-Berg Wurst und Brot aufgetischt hat. Vielen Dank noch mal, Heiner! ;-)
Um irgendwann ging's dann zu Bett. Was da für den Laien wie eine Werkstatt aussehen mag ist übrigens der Grossteil von Heiners Wohnung. Ich habe direkt neben den Motorrädern genächtigt! :-)
Der Weg nach Dresden ist nicht mehr sonderlich weit und ich lasse mir Zeit. In det City angekommen flitze ich erst mal zum Bahnhof und kaufe mir meine Heimfahrt. Glück gehabt. Im EC direkt nach HH ist noch Platz für mich und das Fahrrad. Sonsr wäre es wohl ein Mietwagen geworden.
Danach Stadtbummel. Alle tollen Häuserchen wollen fotografiert werden.
Dann geht nach Navi quet durch den dichten Wald zum Flughafen. Tobias, der für Airbus im Gebäude für den Stressversuch der A380 arbeitet, hat mich eingeladen, mir mal den Testaufbau anzuschauen. War natürlich hochinteressant!
Danach ging's zurück in die Stadt. Mein Airbuskollege Heiner den ich aus Toulouse kenne hat mir für diese Nacht Asyl gewährt. Bei der Gelegenheit gab's ein Wiedersehen mit meinem Motorrad, das Heiner nach meinem Motorradfahr-Ende geerbt hat.
Abends gings dann ins Ost-Pol, eine urige Kneipe mit Konzertraum. Dort spielte die einheimische Band "Kairo". Ein absolut cooles Konzert von einer fabelhaften Band!!! Das alles übrigens, nach dem Heiner einen Riieesen-Berg Wurst und Brot aufgetischt hat. Vielen Dank noch mal, Heiner! ;-)
Um irgendwann ging's dann zu Bett. Was da für den Laien wie eine Werkstatt aussehen mag ist übrigens der Grossteil von Heiners Wohnung. Ich habe direkt neben den Motorrädern genächtigt! :-)
Freitag, 3. Mai 2013
Donnerstag, 2. Mai 2013
ER06 : Torgau - Meissen
Am 6. Tag war die Sonne mal gar nicht zu sehen. Aber ich habe bisher auch noch keinen Tropfen Regen abbekommen, und darüber bin ich sehr froh.
Die heutige Strecke war mit 80km mal eine etwas kürzere. Dazu hatte ich noch Rückenwind. Also habe ich, nachdem es durch Riens und viele andere nette Dörfer ging, heute mal schon um 16h eingecheckt. Die kleine Pension direkt am Dom ist auf einem der Bilder zu sehen.
Die Bilder werden morgen wohl wieder farbenfroher, die Sonne soll mal rauskommen.
Jetzt sind's noch 20km bis Dresden. Viel Zeit also, das Städchen und einiges mehr zu erkundschaften...
Die heutige Strecke war mit 80km mal eine etwas kürzere. Dazu hatte ich noch Rückenwind. Also habe ich, nachdem es durch Riens und viele andere nette Dörfer ging, heute mal schon um 16h eingecheckt. Die kleine Pension direkt am Dom ist auf einem der Bilder zu sehen.
Die Bilder werden morgen wohl wieder farbenfroher, die Sonne soll mal rauskommen.
Jetzt sind's noch 20km bis Dresden. Viel Zeit also, das Städchen und einiges mehr zu erkundschaften...
Mittwoch, 1. Mai 2013
ER05: Dessau Torgau
Und ein weiterer Tag voller zu fahrender Kilometer.
Nach einem kleinen Abstecher zur Bauhaus Kunst und den menschenleeren Plätzen in Dessau, gings dann mal wieder los. Erster Stop war der Wörlitzer Park bei (man ahnt es schon) Wörlitz. Spiessig und touristisch, aber schon echt ne Perle. Da durften sich Gärtner und Landschaftsarchitekten mal so richtig austoben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Der Wind kam (wie ich es von meinen Touren her kenne) natürlich direkt von vorne. Als ich den nord-östlichsten Punkt erreicht hatte muss das der Wind wohl irgendwie spitzgekriegt haben. Jedenfalls kamen die 30km/h auch weiterhin wieder gerne von vorne. Das Resultat ist eine angeschwollene Ferse.
Mein geplantes Etappenziel Torgau habe ich errwicht und gleich beim Goldenen Anker eingecheckt. Ein scjönes altes Haus, wie auch der Rest der Stadt. Hier wartet alles auf Touristen. Heute Abend wäre das mal ich. Sonst ist hier irgendwie keiner. Zumindest nicht auf der Strasse.
Morgen werde ich mal ganz langsam und auch nicht so weit fahren. Nach Dresden geht's dann Freitag Vormittag...
Nach einem kleinen Abstecher zur Bauhaus Kunst und den menschenleeren Plätzen in Dessau, gings dann mal wieder los. Erster Stop war der Wörlitzer Park bei (man ahnt es schon) Wörlitz. Spiessig und touristisch, aber schon echt ne Perle. Da durften sich Gärtner und Landschaftsarchitekten mal so richtig austoben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Der Wind kam (wie ich es von meinen Touren her kenne) natürlich direkt von vorne. Als ich den nord-östlichsten Punkt erreicht hatte muss das der Wind wohl irgendwie spitzgekriegt haben. Jedenfalls kamen die 30km/h auch weiterhin wieder gerne von vorne. Das Resultat ist eine angeschwollene Ferse.
Mein geplantes Etappenziel Torgau habe ich errwicht und gleich beim Goldenen Anker eingecheckt. Ein scjönes altes Haus, wie auch der Rest der Stadt. Hier wartet alles auf Touristen. Heute Abend wäre das mal ich. Sonst ist hier irgendwie keiner. Zumindest nicht auf der Strasse.
Morgen werde ich mal ganz langsam und auch nicht so weit fahren. Nach Dresden geht's dann Freitag Vormittag...
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